Baugebiet

In der oberbayerischen Gemeinde Poing, rund 21 Kilometer östlich von München gelegen, wird in den kommenden Monaten ein modernes, familienfreundliches Wohngebiet auf einer Fläche von etwa 13 Hektar, 130.000 Quadratmetern, wachsen. Eigenheim, Kapitalanlage oder Altersvorsorge, Passivhaus oder KfW 70, freistehend oder als Doppelhaushälfte, vom Bauträger oder im Einheimischenmodell: Auf der Suche nach einem neuen Zuhause werden Familien in diesem vielseitigen und individuellen Angebot des Seewinkels fündig.

Mit über 2,7 Millionen Einwohnern bilden die Stadt München und deren umliegende Landkreise eines der größten Ballungszentren in Deutschland. Wohnraum, Arbeitsmarkt, Infrastruktur und Freizeitangebot müssen den Anforderungen einer urbanen Gesellschaft gerecht werden.

Poing erfüllt die Vorstellungen an einen modernen Lebensraum und eine familienfreundliche Wohnsituation. Für knapp 14.000 Einwohner stellt die Gemeinde ein großes Einkaufszentrum, heimischen Einzelhandel, einen  Baumarkt und einen Wochenmarkt zur Verfügung. Betreuung und Bildung der Kinder finden in Kinderkrippe, Kindergarten, Hort und Kindertagesstätte, Grund-, Mittel- und Realschule direkt vor Ort in fußläufiger Entfernung statt. Unmittelbare Naherholungs- und heimische Freizeitangebote gibt es sowohl in Poing, beispielsweise mit dem Badeweiher Bergfeldsee, dem Volksfest und weiteren Veranstaltungen, als auch alternativ im gesamten umliegenden Alpenvorland.  Ziele in der Landeshauptstadt sind über den direkten Anschluss der A94 oder mit der S-Bahn-Linie S2 schnell und einfach zu erreichen.

Mit Blick auf die Bayerischen Alpen entsteht seit Mitte der 80er Jahre im Poinger Norden das Wohnbaugebiet „Am Bergfeld“. Freistehende Einfamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser, Privatgärten, Spielplätze und Freizeitanlagen fügen sich seitdem in jedem der einzelnen Bauabschnitte zu einem harmonischen Bild zusammen. Breite Grünzüge durchziehen das gesamte Wohngebiet, vom Marktplatz im Zentrum bis hin zur Bergfeldstraße am nördlichen Poinger Ortsrand. 2007 fiel der Startschuss für die dritte Entwicklungsstufe des Poinger Wohnbauprojektes: Was während der Planung sachlich als W5 bezeichnet wurde, ist heute zum „Zauberwinkel“ geworden. Gebrüder-Grimm-Straße, Rübezahlweg und Schneewittchenstraße sind nun das Zuhause für junge Familien, Naturfreunde und eine urbane Vorstadtgesellschaft.

Mit dem Seewinkel wird Poing weiteren lebens- und liebenswerten Wohnraum schaffen. Passend zum benachbarten, für Badegäste angelegten Bergfeldsee hat der Seewinkel seinen Namen erhalten.

Ein 2007 durchgeführter städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb lieferte die Grundlage für den Umgriff des Bebauungsplans Nummer 55, dem Wohnbaugebiet W5 „Zauberwinkel“, und dem Bebauungsplan Nummer  56, dem Wohnbaugebiet W6 „Seewinkel“. Der erste Preis ging an die Planungsgemeinschaft „Zwischenräume“.
Der Gemeinderat wird den Bebauungsplan W6 für den Seewinkel voraussichtlich im Frühjahr 2013 verabschieden. Anschließend setzten die Baufeldeigner, die sich bereits 1988 zur ARGE „Poing am Bergfeld“ zusammengeschlossen haben, die Quartierserschließung fort und entscheiden, welche ausführenden Bauträger den Bau der Häuser übernehmen werden.